Pralinen selbst machen – Ein Hochgenuss

Pralinen versprechen ihren Konsumenten stets einen zuckersüßen Genussmoment, den man kaum in Worte fassen kann. Sie sind das ideale Mitbringsel für wirklich jeden Anlass, allerdings ist die Begeisterung noch größer, wenn die köstlichen Kunstwerke selbst gemacht wurden – vielleicht sogar nach einem eigenen Geheimrezept, das sonst niemand kennt. Somit werden sie unverkennbar lecker. Pralinen selbst machen haben schon viele für sich entdeckt und oftmals wurde es schnell zu einer richtigen Sucht, da man immer besser werden möchte und neue Kreationen herausfinden will.

Wer Pralinen selbst herstellen will, der sollte niemals an den Zutaten sparen. Idealerweise hat man alles zuhause, was man brauchen könnten und entscheidet dann spontan, was gut zu den jeweiligen Pralinen passt. Gerade am Anfang kann man gerne mal herumexperimentieren und ganz viel mit Marzipan, Kuvertüre und Nougat machen. Das wird nämlich meistens schmecken, weil diese Zutaten eigentlich einfach dazu gehören. Neben dem Geschmack kommt es aber auch auf das Aussehen hat, da sie für einen unvergleichlichen Geschmack, aber auch für ein perfektes Erscheinungsbild stehen. Inzwischen gibt es sehr viele Onlineshops, die sich auf die Ausstattung von Pralinen Profis spezialisiert haben. Man braucht in erster Linie ein Pralinengitter, Pralinengabeln, Küchenthermometer, damit man die richtige Temperatur der Kuvertüre herausfinden kann sowie Edelstahlschüsseln. Zudem wäre es gut, wenn man diverse Formen zur Herstellung von Hohlkugeln sowie eine Palette zum Abstreichen von überflüssiger Kuvertüre hätte. Wenn man sich noch nicht ganz sicher ist, ob die eigene Pralinenwerkstatt vollständig ist bzw. ob sich die Anschaffung dieser ganzen Materialien überhaupt lohnt, dann sollte man erst mal improvisieren, da man große Pralinen auch mit einem Kuchengitter abtropfen kann und für den Anfang außerdem auch Zahnstocher verwenden sollte. Diese kann man dann in die Pralinen hereinstechen und sie auf diese Weise durch die Kuvertüre tauchen. Hohlkörper in verschiedenen Formen sind aber die Basis für viele Pralinensorten, allerdings kann zu Beginn auch einfach darauf verzichtet werden. Man kann sich auch verschiedene vorgefertigte Hohlkörper bestellen, wenn man direkt als Profi starten möchte. Besonders wichtig ist, dass die Kuvertüre die richtige Temperatur hat, weil die Pralinen ansonsten nichts werden und nicht gut aussehen. Deshalb ist ein Thermometer zwingend notwendig, allerdings kann man sich dieses auch eventuell beim Nachbarn oder von Freunden ausleihen. Generell sollte die Kuvertüre niemals 42 Grad übersteigen und außerdem kann sie gerne mehrmals erhitzt und wieder gekühlt werden. Das wird einem perfekten Ergebnis nur entgegenkommen und man kann am Ende umso stolzer auf sich und seine Pralinen sein.

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